Verein für gewaltlose Erziehung

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Gewalt muss Betroffenheit auslösen, analysiert und diskutiert werden. Es bedarf gesellschaftlicher und individueller Veränderungen.
Wer Kindern gegenüber Gewalt anwendet, hat nicht das Recht auf seiner Seite.
Was ist Gewalt?
Gewalt hat viele Facetten und ist immer dann im Spiel, wenn einem Menschen gegen dessen Willen ein Verhalten oder Handeln aufgezwungen wird. Gewalt hat auch immer etwas mit Macht zu tun und den darauf aufbauenden Absichten etwas durchzusetzen. In diesem Spannungsfeld von Macht, Gewalt und Durchsetzung haben Kinder schlechte Karten, weil sie gewalttätigen Handlungen nichts oder nur sehr wenig entgegenzusetzen haben. Deshalb brauchen sie starke Partner/-innen, die sich für sie und gegen den illegitimen Einsatz von Gewalt stark machen.
Warnung vor betrügerischen Spendenaquisitionen
Ein dreijähriges Kind - durch brutale Schläge zu Tode gekommen … Was ist los in unserem Land. Ist Wegschauen eine Charaktereigenschaft? Stellungnahme des
Vereins
"In ganz Europa gibt es Kinder, zu deren alltäglichen Erfahrungen es gehört, von Erwachsenen geschlagen, geohrfeigt, verhauen, versohlt, getreten, gezwickt, geprügelt, gestoßen, mit einem Stock oder einen Gürtel bearbeitet oder an die Wand geschmettert zu werden - in der Hauptsache sogar von jenen Menschen, denen sie am meisten vertrauen.
Diese Formen von Gewalt sind in jedem einzelnen Fall - mögen sie ein Akt der bewussten Bestrafung oder eine impulsive Reaktion genervter Eltern oder Lehrer sein - ein eklatanter Bruch fundamentaler Prinzipien der Menschenrechte."
Thomas Hammarberg
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