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Einfach Frida - Hurra mein letztes Kindergartenjahr!


  • Herausgeber ‏ : ‎ Schneiderbuch

  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 28. April 2026

  • Auflage ‏ : ‎ 1.Auflage

  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 128 Seiten

  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3505153494

  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3505153495

  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 5 Jahren












Inhalt: In dem herzlichen und einfühlsamen Buch „Hurra mein letztes Jahr im Kindergarten“ begleitet der Leser die kleine Frida auf ihrer aufregenden Reise durch das letzte Jahr im Kindergarten. Im Mittelpunkt stehen die intensiven Gefühle, die mit dem bevorstehenden Abschied von ihren Freunden und ihrem geliebten Kindergarten verbunden sind.


Die Geschichte schildert zahlreiche kleine Abenteuer, die Frida zusammen mit ihren Freunden erlebt. Ein Highlight ist die Übernachtung im Kindergarten. Auch der erste Schwimmkurs ist ein aufregendes Ereignis, das Fridas lehrt, über sich hinauszuwachsen und Ängste zu überwinden. Besonders wichtig ist das Kapitel, als Frida sich endlich eine eigene Schultasche ausuchen darf.



Rezension:

„Hurra, mein letztes Jahr im Kindergarten“ schildert nicht nur die Herausforderungen und Freuden des Kindergartenalltags, sondern behandelt auch die tiefen menschlichen Emotionen, die mit Abschieden und Neuanfängen verbunden sind. Die im Buch dargestellten Erwachsenen zeigen durchwegs Empathie, bieten Unterstützung an und zeigen Verständnis. Frida ist ein Kind, das ihre Emotionen stark empfindet und ausdrückt. 


Bei diesem Buch handelt es sich um ein Vorlesebuch mit einzelnen Kapiteln und farbenfrohen Illustrationen, das sich hervorragend eignet, um mit den eigenen Vorschulkindern ins Gespräch zu kommen und das eigene Erleben zu reflektieren. Die Geschichte im Museum, in der die Kinder eine Erklärung zur Bedeutung des dritten Auges im Buddhismus erhalten und Frida dies so aufnimmt, dass sie ihre Schultasche mit Hilfe ihres dritten Auges auswählt, irritierte mich etwas. Auf jeden Fall wird an dieser Stelle ein Erklärungsbedarf vonseiten eines Erwachsenen bestehen, denn es ist doch eher unwahrscheinlich, dass Kinder sich mit solchen buddhistischen Ideen beschäftigen oder mit ihnen vertraut sind. 


Martina Lemp



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