Bewegung ist Leben – Wie Eltern ihre Kinder positiv fördern können.


Bewegung ist Leben. Leben entsteht durch Bewegung (= Zeugung) und endet mit unserem letzten Atemzug bzw. Herzschlag.

Mit der Geburt eines Kindes werden dessen Bewegungen, die meist ab der 20. Schwangerschaftswoche im Bauch der Mutter stattfinden, auch für uns Außenstehende eindeutig sichtbar. Unser gesamter Lebensweg wird von Bewegung geprägt und selbst wenn wir uns nicht „von der Stelle“ rühren, sind wir doch (innerlich) in Bewegung.

„Für alles, was wir tun, lernen, erfahren und erleben, brauchen wir Bewegungsfähigkeit und Bewegungsmöglichkeit.“

(Thesi Zank, 2019)


Bewegung ist nicht gleich Bewegung und nicht jede Art des Bewegens, Spielens, Sporttreibens ist gesund. Daher gilt es Antworten auf eine Menge an Fragen zu finden, wie z.B.: „Welche Bewegungsfähigkeiten sind für ein Leben in Gesundheit gut und wie können Eltern für ausreichend Bewegungsmöglichkeiten sorgen?“, „Wieviel körperliche

Bewegung ist notwendig, um das eigene Kind bei seiner Entwicklung zu fördern?“, „Müssen Eltern sportlich sein oder ihr Kind so rasch wie möglich zum Sportverein bringen?“, „Gibt es auch andere Elemente, Möglichkeiten, um die Gesundheit eines Menschen zu erhalten bzw. zu verbessern?“ , „Kann Bewegung und Sport die Fähigkeit steigern mit negativen Umwelteinflüssen (Stressoren wie z.B. Krankheitserregern, Lärm, schulische und berufliche Überforderung, ...) besser zurecht zu kommen?“.


Gesundheit bedeutet, die Stressoren des täglichen Lebens ausbalancieren können

Bewegung und Sport(-spiele) können Bausteine sein, um die Gesundheit zu erhalten und dabei helfen, die innerliche (psychische) Widerstandsfähigkeit (Resilienz) zur Bewältigung von Problemen aufzubauen. Der wichtigste Baustein ist und bleibt eine gelungene, liebevolle Beziehung zwischen Kind und seinen Eltern oder zumindest einer konstant

verfügbaren (erwachsenen) Bezugsperson. In dieser Beziehung muss dem Kind Sicherheit vermittelt werden und feinfühlig sowie wertschätzend mit seinen Bedürfnissen umgegangen werden.


Ein Kind kann und soll von Geburt an in seinen personalen Ressourcen (Körperliche, kognitive, soziales Umfeld, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Soziale Kompetenzen, Selbststeuerung, Problemlöse-fähigkeiten, Aktive Stress- Bewältigungskompetenzen) gestärkt werden. Je besser diese Schutzfunktionen beim Kind entwickelt wurden, desto besser können die in einer Art ständiger Wechselbeziehung auftretenden Probleme bewältigt werden.

(Opp/Fingerle, 2007)


Neben Alltagssituationen können Bewegung, Sport und Spiele einen positiven Beitrag hierzu leisten. Dabei soll dem Kind ein selbständiges Lösen von Problemen/Aufgabenstellungen zugetraut und auch ein Lernen aus Fehlversuchen/Irrtümern ermöglicht werden.

Wichtig sind eine positive Sprache, Zwanglosigkeit der Maßnahmen und das Anbieten von Aufgaben (Bewegungsaufgaben) die dem Könnens-und Entwicklungsstand des Kindes entsprechen.

An Erfolgserlebnissen kann das Kind wachsen, Mut und Offenheit für Neues gewinnen und einen Könnens-, Herausforderungs-Optimismus entwickeln.

Das Glas wird für resiliente Kinder „optimistisch“ halbvoll statt halbleer sein.

Veränderungen im Leben werden als Herausforderungen „akzeptiert“ und sie werden aktiv ihre Bereitschaft zeigen, sich lösungsorientiert zu „engagieren“. Auf solche Art gestärkte Kinder werden Piloten*innen ihres Lebens, mit eigenen

Wünschen und Zielen, anstatt ständig zu warten bis andere etwas tun und die Richtung vorgeben. Sie erkennen einen Sinn in ihrem Tun und Handeln und verspüren den Sinn ihres Daseins. (Antonovsky, 1979, Maddi/Kobasa, 1984)


Eltern als Coach ihrer Kinder


Der Bewegungsdrang eines gesunden Kindes ist von Beginn an vorhanden und kennt im Grunde (noch) keine Grenzen.

Furchtlos und voller Entdeckungs-Lust will es seine Umwelt erkunden und begreifen. Eltern tun daher gut daran diesen inneren Willen (Eigenantrieb) des Kindes, unter Beachtung von eventuellen Gefahrenquellen (Steckdosen, geöffnete Fenster, Stufen, Feuerstellen, Straßenverkehr, Haustiere, scharfe Messer, usw.), zuzulassen und mit entwicklungsgerechten Reizen (Zuwendung, Motivation, Gegenständen, Hindernissen, Spiele mit und ohne Materialien, ...) zu unterstützen.

Das eigene Bewegen des Kindes dient hier als Lerngegenstand und die Grundtätigkeiten für spätere sportliche Fertigkeiten sind z.B. Greifen, Krabbeln, Gehen, Laufen, Springen, Klettern, Werfen, Balancieren. Auch das Bewegen/Spielen im Wasser (Vorstufe zum Schwimmen) oder mit einem Laufrad (Vorstufe zum Radfahren) zählt dazu.


Sportwissenschaftlich werden die fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen in Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination mit den Bereichen der Differenzierungs-, Rhythmisierungs-, Gleichgewichts-, Reaktionsfähigkeit eingeteilt.


Eltern können ihrem Kind verschiedene „gefahrlose“ (Verschlucken, Augenverletzung) Alltagsgegenstände zum Ergreifen und Begreifen übergeben oder als Zielobjekt in angemessener Entfernung positionieren. Wenn kein Ball zur Hand ist, können zusammengeballte Socken für Abwechslung sorgen. Greifen, Werfen (Zielwerfen), Fangen, Jonglieren und Kicken ist hiermit möglich.


Mit seinem Kind ins Freie, in die Natur zu gehen oder regelmäßig einen Spielplatz zu besuchen ist auch wegen der dadurch erweiterten Eindrücke für die Sinne des Kindes gut. Es sieht und hört andere, sich bewegende Kinder und Eltern. Vielleicht entstehen wertvolle soziale Kontakte beim gemeinsamen Spielen. Bekanntlich gibt es kein schlechtes

Wetter sondern einzig schlecht gewählte Kleidung und Schuhe. Daher nur Mut und hinaus ins Grüne auch wenn das Wetter mal nicht optimal erscheint.


Mit Pölstern, Couch, Sessel, Standleiter, Schachteln, Kübeln, Büchern oder Stofftieren können auch in der Wohnung interessante Hindernis-Landschaften (Vorstufe zur urbanen Parkour-Mission www.parkour-vienna.at ) erschaffen werden. Zum Klettern in den eigenen vier Wänden gibt es angefangen von einer an der Zimmerdecke montierten Strick-

Leiter oder Ringen noch viele weitere Möglichkeiten, z.B. auf der Internetplattform www.pinterest.de Suchwort Klettern im Kinderzimmer, zu finden.


Für Kinder die höher hinaus wollen bieten sich neben Kletter- Spielgeräten auf Spielplätzen

oder das „Kraxeln“ auf Bäume auch spezielle Kletterhallen wie z.B. die Kletterhalle Wien www.kletterhallewien.at an.

Wenn Eltern die Bewegungs-Ideen ausgehen oder ihre Kinder von sich aus nach mehr Action verlangen (intrinsische Motivation), spricht vieles dafür, einen der über 14.000 Sportvereine in Österreich zu kontaktieren. Diese Vereine sind in drei Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION www.sportunion.at aufgeteilt und es gibt so ziemlich jede bekannte (Fußball, Volleyball, Schwimmen, Eltern-Kind-Turnen, ...) und noch unbekannte (Ultimate-Frisbee, Historisches Fechten, ...) Sportart im Angebot.


Eltern sollten bei der Auswahl eines Sportvereins darauf achten, dass das Thema Respekt und Sicherheit im jeweiligen Verein ernst genommen wird. Übungsleiter*innen und Trainer*innen die mit Kindern üben sollten nicht nur fachlich ausgebildet sein und sozial korrekt auftreten, sondern dem Verein eine unbedenkliche Strafregisterbescheinigung

vorgelegt so wie eine Ethikerklärung unterschrieben haben. Links: https://sportunion.at/projekte/fuer-respekt-und-

sicherheit/ und www.100prozent-sport.at


Es ist sinnvoll die Übungseinheiten zuvor anzusehen bzw. das Angebot zu testen, um dann gemeinsam mit dem eigenen Kind das Für und Wider eines Trainings im Verein zu besprechen.

Einzuplanen sind vorgegebene Trainingszeiten, evtl. fixe Wettkampfzeiten, An- und Abfahrtswege zur Sportstätte, Kurskosten und Ausgaben für Sportkleidung, -schuhe

sowie evtl. weitere sportartspezifische Ausrüstung.


Ist Sport überhaupt gesund?


„Sport ist gesund, erst recht für Kinder“, sagen die einen, „Sport ist Mord“ sagen die anderen und jeder kann für seine Auffassung eine Fülle von Belegen anführen. (Brodtmann Dieter, 1999)

Immer wiederkehrende Medienberichte oder Enthüllungen über „fitgespritzte“ oder „gedopte“ Sportler*innen sowie Berichte über Sportunfälle mit teils schweren bis tödlichen Verletzungen und leider auch sexuellen Übergriffen im Sport stellen die berechtigte Frage, ob Sport der Gesundheit unserer Kinder dienlich ist oder nicht.

Im Liedtext von Reinhard Fendrich’s Sporthymne ist vielleicht noch der Refrain von positiver Natur: Es lebe der Sport - Er is gesund und mocht uns hoat - Er gibt uns Kraft er gibt uns Schwung - Er is beliebt bei Alt und Jung. (Reinhard, Fendrich: „Es lebe der Sport“, 1982)


Der bekannte Buchautor, Mediziner, Sportwissenschaftler, Univ.-Prof. Dr. Dr. Jürgen Weineck (1941-2020 München) fasste seine jahrzehntelangen Erkenntnisse in einem beeindruckenden Satz zusammen: "Gäbe es ein Medikament, das nur annähernd ähnliche segensreiche Wirkungen wie ein regelmäßiges Ausdauertraining auf alle Risikofaktoren

degenerativer Herz-Kreislauf-Erkrankungen hätte, man könnte es wohl kaum bezahlen!" (Jürgen Weineck, 2010)


Bewegung versus Sport


Es gilt daher beim Sporttreiben zu unterscheiden welche Motivation hinter dem Erhalt oder der Förderung einer guten körperlichen Leistungsfähigkeit steht. Hat dies gesundheitliche Gründe, Zweckmäßigkeitsgründe oder sportliche Gründe? (Hollmann/Hettinger, 2000, 7)


Ein moderates Bewegen und Trainieren der Ausdauer-, Kraft-, Beweglichkeitsfähigkeit, sowie der Koordination - ein Bewegen im mittleren Intensitätsbereich ohne Wettkampfcharakter - kann die Gesundheit eines Menschen erhalten oder verbessern. Hierzu können auch Spielsportarten gezählt werden, die aus der Motivation eines gemeinsamen,

freundschaftlichen Sporttreibens (soziale Interaktion) und Freude am Spiel, durchgeführt werden.

Beim Leistungssport, Hochleistungs- oder Spitzensport rücken Ziele wie das Erreichen einer überdurchschnittlichen Leistung, von Medaillen, Rekorden, der Gewinn von Meisterschaften und Preisgeld in den individuellen Vordergrund.

(Hollmann, Hettinger, 2000, 8)


Das Verhältnis von Sport treiben und sich bewegen kann wie folgt beschrieben werden: „Wer Sport treibt, der bewegt sich nach Wettkampfregeln und folgt bestimmten Leistungsanforderungen oder er bereitet sich auf Wettkämpfe im Rahmen eines Trainings vor. Wer etwas anderes tut, was nicht von Wettkämpfen, ihren Regeln und ihrem Training

maßgeblich strukturiert wird, der bewegt sich.“ (Funke-Wieneke, 2004, 6)


Um einer einseitigen, zu umfangreichen körperlichen Belastung und somit einer evtl. Schädigung am Körper des Kindes zuvor zu kommen, dürfen Eltern immer ihre Bedenken mit den Verantwortlichen im Verein besprechen. Bleiben sie aufmerksam und reduzieren sie das Trainingspensum ihres Kindes, wenn es kaum noch Erholungsphasen hat und ständig

müde, lustlos ist (Übertraining). Schlechter werdende schulische Leistungen und plötzliche Lernschwierigkeiten können auch ein Hinweis auf zu viel Sportreiben bei gleichzeitig reduzierter Ruhezeit und Lernzeit sein. Ausreichend Nachtruhe und eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung sind natürlich für alle Kinder und für sportlich sehr aktive Kids im

Besonderen wichtig. Lassen Sie auch kleinere Blessuren, Verletzungen und Erkältungen ausreichend heilen bzw. abklingen. Auch wenn der/die Trainer*in und ihr Kind auf die Wiederaufnahme des Trainings drängen, ist zu bedenken, dass aus kleinen Verletzungen leider rasch langwierige, schwere Verletzungen entstehen können. Bei ignorierten

Erkältungen sogar irreparable Schäden am Herzmuskel!



Österreichische Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung


Dass Bewegung gesundheitlichen Nutzen bringt, ist auch bei politischen Entscheidungsträger*innen längst bekannt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und dem Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich der Gesundheit

Österreich GmbH wurden daher die österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung im Jahre 2012 veröffentlicht. Die Leitlinien sind wissenschaftlich fundiert und sie beschreiben, in welchem Ausmaß verschiedene Formen körperlicher Aktivität der Gesundheit nutzen und wie Dauer und Intensität der Aktivität den Nutzen beeinflussen. (GÖG/FGÖ, 2012)


Fonds Gesundes Österreich Empfehlungen für Kinder/Jugendliche in Österreich


Die Empfehlungen gelten für gesunde Kinder und Jugendliche, für die keine Kontraindikation in Bezug auf körperliche Aktivität gegeben ist. Wenn möglich, sollten auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen gesundheitswirksam körperlich aktiv sein, wobei ihnen bei der Auswahl der Bewegungsformen Hilfe angeboten werden soll. Die

Empfehlungen gelten für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Geschlecht. Kinder und Jugendliche, die keine Bewegung machen, erfahren einen gesundheitlichen Nutzen, wenn sie vom Zustand „körperlich inaktiv“ zum Zustand „etwas körperlich aktiv“ wechseln. Kinder und Jugendliche, die derzeit die Bewegungsempfehlungen noch nicht

erreichen, sollten Dauer, Häufigkeit und Intensität ihrer körperlichen Aktivität langsam steigern, um sich den Bewegungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche anzunähern.


Ausdauertraining: Mindestens 60 Minuten pro Tag mit mittlerer Intensität

Mittlere Intensität meint ein Bewegungstempo bei dem noch geplaudert werden kann. Es sollten von den 60 Minuten mindestens 10 Minuten durchgehend absolviert werden. Je nach Alter der Kinder/Jugendlichen sollen Fangspiele, Wurfspiele, Spielsportarten abwechselnd mit zyklischen Bewegungen wie Jogging, Radfahren, Schwimmen absolviert werden.


Muskelkraft und knochenstärkendes Training: Mindestens 3 Einheiten pro Woche zu 2-3 Sätzen pro Muskelgruppe mit jeweils 8-12 Wiederholungen pro Satz Muskelgruppe beschreibt das altersadäquate Training aller großen Muskelgruppen. Funktionelles Training mit dem eigenen Körpergewicht und der Einsatz von Hilfsgeräten ist vorteilhaft.

Knochenstärkendes Training beschreibt ein Training für den passiven Bewegungsapparat (Knochenmasse) und bezieht sich damit auf Sprungübungen mit und ohne Hilfsmittel sowie Laufen.

Beweglichkeit und Koordination sollen ebenso in einer Trainingswoche stattfinden. Genauere Angaben wurden hierzu leider nicht gemacht.

Nach ein bis drei Monaten sollten bei jedem aktiven Kind merkliche Verbesserungen aufgrund der regelmäßigen Bewegung festzustellen sein.


Zusammenfassung


Das frühzeitige Erlernen von Bewegungsfähigkeiten wie Greifen, Krabbeln, Gehen, Laufen, Springen, Werfen, Klettern und der Förderung des natürlichen Bewegungsdranges des Kindes sind ein wichtiger Baustein für seine Entwicklung. Die Beherrschung dieser Grundfertigkeiten sind die Basis für das Erlernen und Ausüben von diversen Sportarten oder eines lebenslangen Bewegen zur Erhaltung der Gesundheit. Im Verbund mit der Entwicklung von Schutzfaktoren auf der personellen Ebene (Resilienz) können auftretende Störfaktoren (Stressoren, Probleme) als Herausforderungen akzeptiert werden und lösungsorientiert behandelt werden. Eltern müssen nicht sportlich sein. Sie sollten jedoch um die Vorzüge von geeigneter Bewegung für ihr/e Kind/er (körperlich-geistige sowie sozial-empathische Entwicklung/Gesundheit) Bescheid wissen und daher von Geburt an für vielfältige Förderung und großzügige Bewegungsmöglichkeiten sorgen.


Literaturverzeichnis:

Antonovsky, Aaron (1979): Health, Stress and Coping. San Francisco.

Antonovsky, Aaron (1987): Unraveling the Mystery of Health. How People Manage Stress and Stay Well. San Francisco

Brodtmann, Dieter (1999): „Was hält Kids gesund?“ Neues Denken über Gesundheit und eine gesundheitsfördernde

Praxis von Bewegung und Sport für Kinder und Jugendliche. (Vortrag, 22.10.1999). Frankfurt am Main: Kongress der

Sportjugend Hessen „Bewegte Kids für das neue Jahrtausend“.

Fendrich, Reinhard (1982): „Es lebe der Sport“. Zwischen eins und vier.

Fröhlich-Gildhoff, Klaus: Resilienz im Kinder- und Jugendbereich. Sammlung der Beiträge der sechsten nationalen

Konferenz zur non formalen Bildung im Kinder- und Jugendbereich (2018, 7-8), unter:


https://www.enfancejeunesse.lu/wp-content/uploads/2018/05/180530_Brochure-Etudes-et-

conferences_Resilienz_AL_Résilience_FR.pdf#page=6 (abgerufen am 17.5.2020).


Funke-Wieneke, Jürgen (2004): Bewegungs- und Sportpädagogik. Baltmannsweiler: Schneider

Hollmann, Wildor (2000): Sportmedizin: Grundlagen für Arbeit, Training und Präventivmedizin; mit 101 Tabellen von

Wildor Hollmann und Theodor Hettinger. Unter Mitarbeit von Heiko K. Strüder. – 4., völlig neu bearb. Auflage.

Schattauer, Stuttgart, New York.

Maddi, Salvatore/Kobasa Suzanne (1984): The Hardy Executive: Health under stress. Homewood, III.

Österreichische Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung Titze, S., Ring-Dimitriou, S., Schober, P.H.,

Halbwachs, C., Samitz, G., Miko, H.C., Lercher, P., Stein, K.V., Gäbler, C., Bauer, R., Gollner, E., Windhaber, J., Bachl, N.,

Dorner, T.E. & Arbeitsgruppe Körperliche Aktivität/Bewegung/Sport der Österreichischen Gesellschaft für Public Health

(2012): Österreichische Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung. In Wissen 8. hg. v. GÖG/FGÖ. Gesundheit

Österreich GmbH / Geschäftsbereich Fonds Gesundes Österreich. Wien.

Opp, Günther/Fingerle, Michael (2007): Erziehung zwischen Risiko und Protektion. In G. Opp/M. Fingerle (Hrsg.), Was

Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz (2. Aufl.). (S. 7–18). Ernst Reinhardt, München.

Weineck, Jürgen (2010): Optimales Training: Leistungsphysiologische Trainingslehre unter besonderer Berücksichtigung

des Kinder- und Jugendtrainings. 16.durchgesehene Auflage. Spitta Verlag, Balingen.

Zank, Thesi (2019): Forum Psychomotorik: Be-Weg-ung - bewegt ein Leben



Beirat, Vereinsobmann ÖKSB-Wien

Sascha Hörstlhofer, BA, verheiratet, Vater von 3 Töchtern, Lebens- und Sozialberater sowie staatlich geprüfter Diplom Sportlehrer.

Seit 2012 ist der zertifizierte Elternbildner ehrenamtlich beim Österreichischen Kinderschutzbund tätig. Im Jahr 2017 hat er die Vereinsleitung des ÖKSB-Wien übernommen.

"Die Erfahrungen aus meinen Tätigkeiten als Pflichtschullehrer, Trainer im Sportbereich sowie in der Elternbildung bekräftigen meine Forderung nach mehr substanzieller Unterstützung für Präventivarbeit im Kinderschutz. Denn jedes Kind hat das Recht auf eine glückliche Kindheit."

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