Verein für gewaltlose Erziehung

Auszüge aus unsererZeitung KINDERSCHUTZAKTIV.
Warum Kinder Väter und Väter Kinder brauchen
Elisabeth Eppel-Gatterbauer
Traditionelle und starre Rollenbilder beginnen auch für Männer brüchig zu werden. Immer mehr Väter wollen sich nicht nur auf die Ernährerrolle reduzieren lassen und aktiv an der Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder teilhaben. Sie erkennen auch die Risiken eines eindimensional auf die Erwerbswelt bezogenen Verhaltens. Durch diese Einseitigkeit bleiben viele Potenziale und Lebensmöglichkeiten der Männer ungenutzt. Der Studienautor Paul Zulehner (Volz und Zulehner 1998) spricht von einem „halbierten Männerleben“ und behauptet, Männer könnten ihr volles Potenzial am besten in einer gesunden Balance zwischen Beruf, Familie und Freizeit entfalten.
Auch Männer sind vom Vereinbarkeitskonflikt betroffen
Noch nie war die Bereitschaft der jungen Väter so groß, Verantwortung für die Kindererziehung zu übernehmen. Väter verbringen heute mit ihren Kindern achtmal so viel Zeit wie die Väter vor 30 Jahren. Vatersein war noch nie so angesagt, so viel beachtet, aber auch so kompliziert. Denn die „neuen Väter“ stecken im Niemandsland fest – zwischen der Sehnsucht nach mehr Zeit mit ihren Kindern und beinharten wirtschaftlichen Realitäten. Doch Wunsch und Wirklichkeit in Einklang zu bringen, scheint akrobatischer Leistungen zu bedürfen. Und auch die Hochmotivierten stoßen sehr oft an Grenzen. Eine vom Land NÖ und der niederösterreichischen Wirtschaftskammer beauftragte Studie (Lehner und Matkovits 2010) zeigt die große Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität : Obwohl 2/3 der befragten Männer angaben, sich vorstellen zu können, Karenz in Anspruch zu nehmen, taten bzw. tun es tatsächlich nur 6 %: Obwohl 3/4 der befragten Männer entsprechend ihrem Antwortverhalten zugunsten der Familie ihre Arbeitszeit reduzieren würden, tun es de facto nur 7 %. Eine verstärkte Elternorientierung im Arbeitsleben könnte dieses Dilemma verringern.
Männer sind Seiltänzer zwischen Beruf, Familie und Freizeit, zwischen eigenen und fremden Wünschen, zwischen inneren und äußeren Ansprüchen.
Oft sind sie „Rabenväter“ wider Willen, weil auch sie den Spagat zwischen Beruf und Familie kaum schaffen. Ein Vater drückte dieses Dilemma so aus: „Mein Arbeitsplatz verschlingt mich, und wenn ich mich nicht verschlingen lasse, verschlingen sie meinen Arbeitsplatz.“
Kinder brauchen Mütter UND Väter
Für eine ausgeglichene Persönlichkeitsentwicklung von Mädchen und Knaben sind weibliche UND männliche Einflüsse von Bedeutung. Für das Selbstbild, das Selbstwertgefühl und die Identitätsentwicklung eines Kindes bildet das Erleben des täglich vorgelebten Umgangs zwischen Vater und Mutter eine wichtige Grundlage. Unterschiedliche Vorgangsweisen der Eltern bereichern das kindliche Erleben.
Kinder brauchen greifbare Väter
Kinder brauchen keinen perfekten oder idealen Vater. Sie brauchen einen Papa, der greifbar ist und Erziehungsverantwortung übernimmt, sich mit ihnen beschäftigt, sie unterstützt, fordert und fördert. Wichtig ist: Kindern Zeit zu widmen, Zuwendung zu geben, Interesse zu zeigen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, sie als eigenständige Persönlichkeit zu akzeptieren, ein Vater, der nicht immer dominiert und auch bereit ist, Fehler einzugestehen sowie eigene Entscheidungen zur Diskussion zu stellen.
Die Einbindung der Väter in die Erziehung könne gar nicht früh und stark genug sein, betonen die Regensburger Entwicklungspsychologin und Bindungsforscherin Karin Grossmann und der Psychologe Harald Werneck (2006), der auf eine wichtig Erkenntnis der Väterforschung in den 70er-Jahren verweist: Väter sind grundsätzlich in demselben Ausmaß wie Mütter dazu befähigt, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. Sie haben dieselben biologischen Voraussetzungen für eine liebevolle und kompetente Eltern-Kind-Interaktion wie Mütter. Mit Ausnahme des Gebärens und Stillens gibt es keinerlei Hinweise, dass Frauen biologisch prädisponiert sind, der bessere Elternteil zu sein. Somit verfügen Vater und Mutter über gleiche biologische Kompetenzen, sie nutzen ihre Fähigkeiten lediglich auf unterschiedliche Weise.
„Der Vater hat während der gesamten Entwicklungsphase von Töchtern und Söhnen positive Auswirkungen“, betont der Männerforscher Erich Lehner (2009), „ein engagierter Vater kann Eigenschaften wie Empathie, soziale Kompetenz, schulische Leistungsfähigkeit und Problembewältingungsfertigkeiten bei seinen Kindern erheblich steigern.“ Voraussetzung sei, dass Väter mindestens 40 % der alltäglichen Versorgungsarbeit übernehmen. Für die Qualität der Vater-Kind-Beziehung sei nicht nur die bloße Anwesenheit, sondern die Art und Weise, wie er präsent ist, entscheidend.
Kinder von kooperativen bzw. engagierten Vätern seien partnerschaftlicher, teamfähiger und umgänglicher, sie verhalten sich weniger aggressiv und sind beliebter. Sie streiten zwar, doch können sie Streit auch positiv beenden. Engagierte Väter steigern nicht nur das Selbstwertgefühl des Kindes, sie legen auch den Grundstein zu einer positiv verlaufenden Selbst/Sozialisation. Der positive Einfluss von kooperativen Vätern zeige sich auch in späteren Jahren in der Stabilität von Freundschaften und Beziehungen. Kinder mit einer guten Beziehung zu ihrem Vater erleben mehr Lebenszufriedenheit, sind leistungsmotivierter, weniger depressiv und weniger Delinquenz anfällig.
Die Wichtigkeit des Vaters wird reichlich unterschätzt
Väter sind wichtig für das Weltvertrauen von Kindern und machen den Nachwuchs richtig fit fürs Leben, belegen Familienforscher der Universität Regensburg.
Väter spielen anders – überraschender, unvorhersehbarer, herausfordernder. Durch die risikofreudigere Spielweise lernen Kinder Reaktionsschnelle, Durchhaltewillen und Durchsetzungsstärke (GeoWissen 2010).
Die Feinfühligkeit des Vaters beim Spiel, etwa mit 2Jährigen, korreliere stark mit dem späteren Bindungsverhalten der Kinder. Als Erwachsene reproduzieren die Kinder in ihren Beziehungen ziemlich genau jenes Verhalten, das die Väter ihnen gegenüber im Spiel gezeigt haben.
Buben brauchen Väter, um ihre männliche Identität zu entwickeln
Als „bedeutsamen Dritten“ bezeichnet Horst Petri (2004) den Vater als Ergänzung der Mutter-Kind-Beziehung. Auf dem Weg zur Mann-Werdung brauche der Knabe den Vater als Vorbild und männliches Identifikationsobjekt, um seine Symbiosewünsche mit der Mutter aufgeben zu können. Neben dieser „Pufferfunktion“ bietet die Dreierkonstellation zwei verschiedene Identifizierungsmöglichkeiten, eine weibliche UND eine männliche. Durch die Integration beider Anteile kann der Knabe ein ganzheitliches Selbstbild aufbauen. Bei Fehlen einer männlichen Bezugsperson greifen Jugendliche oft auf phantastische Medien-Helden zurück, die fragwürdige Vorbilder abgeben.
Von Bedeutung ist auch die Beziehungsqualität der Eltern: Je mehr die Mutter vom Vater als Partnerin akzeptiert wird, umso leichter kann sie das Kind freigeben. Je mehr sich der Mann in seinem Vaterengagement geschätzt weiß, umso besser wird er seine Vaterrolle erfüllen. Auch das Vaterschaftskonzept der Mutter hat Einfluss auf die praktizierte Ausübung der Vaterrolle (Lehner und Matkovits 2010).
Väter sind wichtige Weichensteller für ihre Töchter
Die Art und Weise, wie Väter mit ihren Töchtern umgehen, beeinflusst deren Selbstwertgefühl, Beziehungsfähigkeit sowie deren Einstellung zum Leben und zum männlichen Geschlecht. Einfluss haben auch Lebenseinstellung und Lebensstil des Vaters auf die Leistungsmotivation, die Risikobereitschaft und die spätere Begeisterung für Technik. Töchter, die keine väterliche Wertschätzung erfahren haben, suchen oft im jugendlichen Alter Vaterersatz außerhalb der Familie, was zu problematischen Abhängigkeiten führen kann.
Warum Väter Kinder brauchen
Väter, die die Erziehung ihrer Kinder vernachlässigen, riskieren viel: Die Entwicklung ihrer Kinder „geht an ihnen vorbei“, sie entwickeln wenig Zutrauen zum Vater und bleiben auf Distanz, die später kaum zu überwinden ist. Väter profitieren vom Umgang mit den eigenen Kindern, wie folgende Beschreibung eines Vaters bestätigt: „Seit ich Vater bin, nehme ich meinen Lebensraum und die Menschen bewusster wahr, gehe spielerischerer mit Situationen um, bin gelassener, offener und spontaner geworden. Durch ihre schonungslose Ehrlichkeit zwingen sie mich, darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist und wie es um meine Wahrhaftigkeit steht. Vatersein macht empathischer und offener, verständnisvoller und verantwortungsbewusster, aktiv und fordert heraus, Vorbild zu sein.“ (Eppel-Gatterbauer 20110)
Die "neuen" Väter
Was steckt hinter diesem plakativen Begriff? Die neuen Väter fühlen sich (mit)verantwortlich für die Entwicklung der Kinder und Partnerschaft, engagieren sich familiär und in der Kindererziehung. Sie sind bereit, die Elternrollen und Familienaufgaben partnerschaftlich zu teilen. Weil sie kompetenter im Bereich der Kommunikation und Beziehung sind, verringern sie die Konflikte in der Familie und begünstigen eine beständige und qualitätsvolle Vater-Kind-Beziehung.
Sie sind zufriedener, ausgeglichener und leben gesünder. Dadurch sind sie besser geschützt vor Burnout-Syndromen (Lehner und Matkovits 2010). Der „neue“ Mann ist freier und offener, er fühlt sich weniger einem Druck und Rollenzwang ausgesetzt. Sein neues Selbstverständnis lässt mehr Denk- und Verhaltens-Variationen zu. Aktive Väter sind kostbare Mitarbeiter, weil sie über mehr Sozialkompetenz verfügen, wie folgende Zitate bestätigen:
„Durch die Kindererziehung entwickelte sich meine Sozialkompetenz am stärksten. Das hat sich sehr positiv auf meine Führungskompetenz im Job ausgewirkt.“
„Ein aktiver Vater zu sein, ist das beste Führungstraining.“ „Es ist besser, die Karriere zu verschieben, als die Beziehungsentwicklung zum Kind zu vernachlässigen. Denn diese Gelegenheit ergibt sich nur einmal und ist nicht nachholbar.“
Warum die Gesellschaft und Wirtschaft aktive Väter braucht
Die tiefgreifenden Auswirkungen der „Väter-Entbehrung“ auf die Sozialisation der Kinder, insbesondere der jungen Männer, beschreibt Alexander Mitscherlich in seinem Buch die „Die vaterlose Gesellschaft“. Paul M. Zulehner bezeichnet die Folgen eines fehlenden Vaters als „Übermütterung“ und „Unterväterung“, die häufig zur Ich-Schwäche des Kindes führt. Deren Symptome - Langeweile und Aggression – sind familial grundgelegt und konsumistisch verstärkt. „Wenn wir so weitermachen, steuern wir auf einen nicht finanzierbaren Polizei- und Therapiestaat zu. Die Polizisten werden wir für die Aggressiven, die Therapeuten für die Gelangweilten brauchen, warnt Zulehner.
Ein Kind habe die besten Entwicklungschancen dann, wenn es in einer vollständigen Familie aufwächst, d.h. wenn es sich an der Weiblichkeit der Mutter, der Männlichkeit des Vaters und der Kooperation von weiblich und männlich orientieren kann. „Kinder, die mit beiden Eltern aufwachsen können, sind ein Leben lang privilegiert“, so Zulehner.
Die zentrale Aufgabe der Eltern ist führen, lieben und führen!
Dieses Postulat begründet Michael Winterhoff in seinem Buch ‚Warum unsere Kinder Tyrannen werden‘ so: „Auffällige Kinder sind nicht krank, sondern sie sind nicht entwickelt. Respektlosen Kindern fehlt es an psychischer Reifung! Um die Psyche zu bilden, müssen Kinder mindestens zwölf Jahre geführt und geleitet werden.“
Väterliches Engagement wirkt sich auch fördernd auf den familiären Zusammenhalt aus und erhöht die Qualität des familiären Zusammenlebens, resümiert der Männerforscher Lehner.
Eltern, denen die Balance zwischen Beruf und Familie gelingt, sind entlasteter und dadurch leistungsfähiger. Aktive Vaterschaft bedeutet das Trainieren von social skills – wie Kommunikations-, Konflikt- und Teamfähigkeit – jene Qualifikationen, die im Berufs- und Familienleben gleichermaßen gefragt sind. Aktive Väter werden als Mitarbeiter besonders geschätzt, weil sie besonders verantwortungsbewusst, kooperativ und teamfähig sind. Aufgrund eines ausgewogenen Lebenskonzepts leben sie gesünder und sind stabiler – ein Gewinn für alle: die Familie, die Gesellschaft und die Wirtschaft (Lehner und Matkovits 2010).
Warum aktive Väter die Unterstützung von Politik und Wirtschaft brauchen:
Politik und Wirtschaft sind mitverantwortlich für gute Entwicklungsbedingungen unserer Kinder, denn sie bestimmen über familienfreundliche bzw. familienfeindliche Strukturen und Rahmenbedingungen, die Männer zu einem familienorientierten Verhalten motivieren bzw. sie daran hindern. Dass Männer zu einer neuen Aufteilung von Berufs- und Familienarbeit bereit sind, zeigen österreichische Studien wie z. B. die Männerstudie 2002 (Zulehner P.) und die NÖ Studie „Elternorientierte Personalpolitik mit Fokus auf Väter“. Das Engagement der Väter ist wegen des positiven Einflusses auf die Entwicklung des Selbstbewusstseins, der Zufriedenheit, Beziehungsfähigkeit und Intelligenz ihrer Kinder sehr wichtig. Die Abkehr von der einseitigen Fixierung auf Erwerbsarbeit und mehr Öffnung gegenüber Familie könnte der Schlüssel sein für mehr Lebensqualität der Männer im Sinne von mehr Zufriedenheit, Gesundheit und Ausgeglichenheit.
Eine gelingende Balance von Arbeits- und Familienleben liegt auch im Interesse der Wirtschaft, denn in intakten Familien wachsen starke Persönlichkeiten heran, die die Zukunft unserer Gesellschaft sichern. Hier ist Elternorientierung in der Wirtschaft gefragt (Nö Landesregierung 2010). ArbeitgeberInnen sind aufgerufen, die Win-win-Situation zu erkennen, flexible Arbeitszeiten zu bieten und ihren MitarbeiterInnen zu signalisieren, dass elternorientiertes Verhalten auch von Vätern erwünscht ist und unterstützt wird.
Denn Väter brauchen Zeit zum Vatersein.
Mag.a Elisabeth Eppel-Gatterbauer ist Pädagogin und im NÖ Frauenreferat tätig. Eines ihrer Schwerpunktthemen ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit Fokus auf Väter, denn Vereinbarkeitsbedingungen sind mittlerweile auch ein Männer- und Management-Thema.
Literatur:
Eppel-Gatterbauer, Elisabeth (2010): Männer/Väter Befragung.
Fthenakis, Wassilios u.a. (1999): Engagierte Vaterschaft. Die sanfte Revolution in der Familie, Opladen: Leske und Budrich.
GeoWissen Nr. 46, Väter, Was sie besonders macht, 2010.
Landesregierung NÖ, Geschäftsstelle Gender Mainstreaming (Hrsg.) (o. J.): NÖ Bildungsinitiative für Unternehmen und Gemeinden, Mütter und Väter, kompetent in Beruf und Familie.
Lehner, Erich (2008): Die Bedeutung aktiver Vaterschaft. In: tools, Heft 1, S. 2 – 5.
Lehner, Erich und Matkovits, Susanne (2010): NÖ Studie, Elternorientierte Personalpolitik mit Fokus auf Väter. St. Pölten: Land NÖ, Geschäftsstelle Gender Mainstreaming.
Lehner, Erich und Matkovits, Susanne (2010): Leitfaden für Unternehmen und Verwaltung, Elternorientierte Personalpolitik mit Fokus auf Väter. St. Pölten: Land NÖ, Geschäftsstelle Gender Mainstreaming.
Lehner, Erich (2008): Männlichkeit und Vaterschaft. In: Walter, Heinz (Hg.): Männer
als Väter. Giessen: Psychosozialverlag.
Mitscherlich, Alexander (1963): Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft. Ideen zur Sozialpsychologie. Weinheim: Beltz.
Petri, Horst (2004): Väter sind anders, Die Bedeutung der Vaterrolle für den Mann. Stuttgart: Kreuz Verlag.
Richter, Robert (2000): Vom Mann zum Vater, Praxismaterialien für die Bildungsarbeit mit
Vätern. Köln.
Volz, Rainer und Paul P. Zulehner (1998): Männer im Aufbruch. Wie Deutschlands Männer sich selbst und wie Frauen sie sehen. Ein Forschungsbericht. Ostfildern: Schwabenverlag.
Volz, Rainer und Zulehner, P. Paul, (Hrsg.) (2009): Männer in Bewegung, Düsseldorf: Nomos.
Werneck, Harald (1998): Übergang zur Vaterschaft. Auf der Suche nach den "Neuen Vätern",
Wien: Springer-Verlag.
Werneck, Harald (2006): Aktive Vaterschaft, Männer zwischen Familie und Beruf. Giessen: Psychosozialer Verlag.
Winterhoff, Michael (2010): Warum unsere Kinder Tyrannen werden. München: Goldmann.
Zulehner, P. Paul und Volz Rainer (1998): Männer im Aufbruch. Wie Deutschlands Männer sich selbst und wie Frauen sie sehen. Ein Forschungsbericht. Ostfildern: Schwabenverlag.
Obere Augartenstraße 26–28, 1020 Wien, Österreich
Telefon: +43 (0)699 - 8151 38 11 :: E-Mail :: Impressum